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The Deconstructive Impulse. Women Artists Reconfigure the Signs of Power, 1973-1991.

Hg. Nancy Princenthal. Katalogbuch New York, Durham 2011.

23 x 26,5 cm, 176 S., 100 farbige Abb., geb.

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Dekonstruktivismus, ein Begriff, der Kunst beschreibt, die die Bilderwelt der populären Medien erforscht und eben dekonstruiert, bekommt Kontur vor allem durch eine Anzahl von Frauen, die seit dem späten 20. Jahrhundert tätig sind. Subversiv eignen sie sich ihre Quellen an, um offen zu legen, wie sehr kommerzielle Bilder ein Ungleichgewicht von Macht ausdrücken. Auch die Mechanismen in der etablierten Kunstszene sind Thema dieser Kunst-Kritikerinnen. Der vorliegende Band liefert einen erhellenden Blick auf das entlarvende, oft provokative Werk nordamerikanischer Künstlerinnen, die sich mit geschlechtsspezifischen, rassischen, ethnischen, sozialen und sexuellen Ungerechtigkeiten beschäftigen. Die Bedeutung der Kritischen Theorie und der Sexualpolitik in der Kunstwelt der 1980er Jahre, die sexuelle Aufladung unbelebter Objekte, die Bedeutung der psychoanalytischen Theorie als kritischer Rahmen sowie das Thema Häuslichkeit in den kommerziellen Medien werden in Essays bearbeitet. Mit Werken u.a. von Jenny Holzer, Barbara Kruger, Louise Lawler, Cindy Sherman, Lorna Simpson, The Guerilla Girls u.v.m. (Text englisch)



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