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Hans Kupelwieser.

Hg. Christa Steinle. Katalog, Neue Galerie Graz 2004.

24 x 30 cm, 224 S., 218 Abb., pb.

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Beschreibung

Hans Kupelwieser (Jg.1948) nimmt neben Erwin Wurm und Franz West eine dritte eigenständige Position in der zeitgenössischen österreichischen Skulptur ein, die eine wesentliche Weiterentwicklung des Skulpturenbegriffs in der Nachmoderne darstellt. Von Beginn an verwendet er neue Materialien nicht nur im Feld des Experimentellen wie die Arte povera, sondern in einer Art linguistischer Ausführung operiert er auch mit neuen Bedeutungen dieser Materialien. Eine flache Gummiskulptur oder massive Stahlskulptur, in die Buchstaben als Leerstellen gestanzt werden, die Textzitate bekannter Philosophen wiedergeben, dienen beispielsweise als Paravent und werden so einer neuen Funktion zugeführt. Diese Verschränkung von Materialerweiterung und Operationserweiterung zwischen Form und Funktion ist das Analysefeld von Hans Kupelwieser.Mit zahlreichen großformatigen Abbildungen gibt der Band einen Überblick über die aktuelle Schaffensperiode des Bildhauers mit einigen Referenzwerken aus früheren Perioden. Dabei werden auch seine fotografischen Arbeiten einbezogen, die gleichberechtigt neben und in einem engen Zusammenhang mit seinen Skulpturen stehen. (Text de., engl.)

Details

  • Verlag Hatje Cantz
  • Anzahl Seiten 224
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung paperback
  • Herausgeber Christa Steinle
  • Herstellerangaben Hatje Cantz Verlag GmbH | Mommsenstr. 27 27 | 10629 Berlin | Deutschland | www.hatjecantz.de
  • ISBN 9783775714624