»Ich habe herausgefunden, dass Zeichnen für mich immer wichtig ist: als intensive Muße, als erfrischende Rückkehr zur Beobachtung und als Neuorientierung in punkto Form. Ich liebe es einfach, immer wieder zu zeichnen (mein heiliger Drang).« (Dan Flavin, 1962) Dan Flavin (1933-1996) kommt aus der Tradition des abstrakten Expressionismus. Bekannt ist er jedoch für seine Skulpturen aus Leuchtstoffröhren. Erstmals werden nun Zeichnungen aus dem Nachlass veröffentlicht, die aus Flavins Sammlung stammen und damit seine enge Bindung an die Tradition bis zurück in das 19. Jahrhundert bewusst machen. Dan Flavins (1933-1996) zeichnerisches Werk in einem umfassenden Band. »Ein fabelhafter Katalog« (Süddeutsche Zeitung)