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Carl Haag. Viktorianischer Hofmaler und reisender Abenteurer zwischen Orient und Okzident.

Von Walter Karbach. Berlin 2018.

14 x 22,5 cm, 328 S., 16 farb. u. 26 s/w- Abb., geb.

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Berühmt wurde der Maler Carl Haag (1820-1915) durch farbkräftige Orientszenen und lebensnahe Porträts, in denen nubische Sklaven, arabische Kameltreiber oder ägyptische Schlangenbeschwörer die Bildwelten beleben. Nach dem Besuch der Nürnberger Kunstschule avancierte der Sohn eines Bäckers zunächst in München zum gefragten Porträtisten und verfeinerte seine Kunst der Aquarellmalerei in Brüssel und London. Als Hofmaler des Herzogs von Sachsen-Coburg und Gotha war er für die britische Queen Victoria tätig. Seine Aquarelle vom Leben der königlichen Familie im schottischen Hochland sind Teil der Royal Collection. Stetig auf der Suche nach neuen Motiven Unternahm Haag ausgedehnte Reisen durch Europa. 1859 brach er in den Orient auf und besuchte Kairo, Jerusalem, Damaskus, Palmyra und Baalbek. In dieser ersten Biographie des Malers vermittelt Walter Karbach einen lebendigen Eindruck von der Gesellschaft im viktorianischen Zeitalter, erfasst Haags künstlerische Einflüsse und persönliche Vorlieben ebenso wie die befreundeten Maler und Auftraggeber. Zugleich entfacht er Begeisterung für seine Landschaftsskizzen, Porträts und Ruinenzeichnungen, die zwischen dokumentarischer Darstellung und romantisch-idealisierender Ansicht changieren. (Text engl.)



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