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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Konrad Fischer. Okey Dokey.

Hg. Brigitte Kölle u.a. Köln 2007.

15 x 22 cm, 312 Seiten, 102 Abb., davon 10 farbig, pb.
Konrad Fischer gilt als einer der international bedeutendsten Avantgarde-Galeristen der Nachkriegszeit. An der Düsseldorfer Akademie ausgebildet, machte er zunächst als Künstler unter dem Namen Konrad Lueg durch seine Aktion »Leben mit Pop - Eine Demonstration für den kapitalistischen Realismus« (mit Gerhard Richter) von sich reden. 1967 gründete Fischer in Düsseldorf eine Galerie, die erstmalig in Europa inzwischen international renommierte Künstler wie Bruce Naumann, Carl Andre, Hanne Darboven u.a. vorstellte. Der Band vermittelt anhand von Gesprächen der Autorin mit Bruce Naumann, Gilbert & George, Carl Andre, Kasper König, Thomas Schütte und anderen eine kenntnisreiche und zugleich persönliche Annäherung an Konrad Fischer und seine Zeit. (Text dt., engl.)
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