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James Ensor.

Hg. Inge Herold u.a. Katalog Kunsthalle Mannheim 2021.

27 x 22,5 cm, 208 S., 260 farb. Abb., geb.

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Beschreibung

Der belgische Maler und Grafiker James Ensor (1860-1949) nimmt in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einen besonderen Rang ein. Als »Maler der Masken« kategorisiert, stilisierte er sich selbst als Einzelgänger und Außenseiter, war aber auch Vorläufer und Impulsgeber künftiger Generationen. Die Publikation zur Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim stellt das Schicksal eines Bildes, »Die Masken und der Tod« von 1897, das einst zur Sammlung gehörte, 1937 von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurde und sich heute im Musee des Beaux-Arts Lüttich befindet, in den Fokus. Um dieses und als Ersatz in den 1950ern erworbene Bild Stillleben mit Hahn gruppieren sich zahlreiche weitere Werke zum Motivkreis »Selbstbildnis - Maske - Tod - Stillleben«, die zeigen, wie eng verflochten diese Themen in Ensors Werk waren. (Text dt., engl.)

Details

  • Erscheinungsdatum 19/04/21
  • Verlag Deutscher Kunstverlag
  • Anzahl Seiten 248
  • Bindung gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herausgeber Inge Herold
  • Herstellerangaben Deutscher Kunstverlag ein Imprint von Walter de Gruyter GmbH | Genthiner Str. 13 | 10785 Berlin | Deutschland | www.deutscherkunstverlag.de
  • ISBN 9783422986350