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Emil Nolde. Die Kunst selbst ist meine Sprache.

Von Christian Ring. Hg. Nolde Stiftung Seebüll. München 2021.

17 x 22 cm, 232 S., 100 farb. Abb., geb.

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Beschreibung

Emil Nolde (1867-1956) ist einer der wichtigsten und bekanntesten deutschen Künstler der Klassischen Moderne, dessen Werke in vielen Museen der Welt, aber vor allem auch im letzten Wohn- und Atelierhaus Noldes in Seebüll die Besucher faszinieren. Christian Ring, Direktor des Museums, richtet in »Emil Nolde. Die Kunst selbst ist meine Sprache« einen frischen Blick auf den Künstler und sein Werk. Illustriert mit mehr als 100 Werkabbildungen aus dem umfassenden Bestand des Museums, fächert er in elf Kapiteln das reiche Oeuvre Noldes als Aquarell- und Ölmaler sowie Graphiker auf, von seinen Anfängen als Autodidakt bis hin zum meisterlichen Spätwerk. Kenntnisreich und anregend beschreibt er die thematischen und stilistischen Entwicklungen und Querverbindungen in Noldes Oeuvre; persönliche Lieblingsstücke und künstlerische Höhepunkte zeigen die aktuelle Bedeutung des Malers auf.

Details

  • Verlag Prestel
  • Anzahl Seiten 232
  • Bindung gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Prestel ein Label der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München | Deutschland | www.penguinrandomhouse.de
  • Herausgeber Christian Ring
  • ISBN 9783791378992