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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Eduard von der Heydt. Kunstsammler, Bankier, Mäzen.

Hg. Eberhard Illner. Katalogbuch, Museum Rietberg Zürich & von der Heydt-Museum Wuppertal 2013.

24 x 30 cm, 280 Seiten, 210 Abb., davon 140 farb., geb.
Ein Lebenswerk zwischen Kunst, Kapital und Politik und eine spannende Biografie über vier Epochen deutscher Zeitgeschichte: Der deutsch-schweizerische Bankier und Kunstsammler Eduard von der Heydt (1882-1964) war einer der ersten privaten Kunstsammler, die eine strategische Verbindung von Kunst und Kapital eingingen. Seine Sammlung außereuropäischer Kunst bildete den Grundstock des Museums Rietberg Zürich; die wertvolle Gemäldesammlung europäischer Kunst stiftete er ab 1952 dem Städtischen Museum Wuppertal, heute Von der Heydt-Museum. Experten zeichnen auf der Grundlage umfangreicher und erstmals ausgewerteter Dokumente aus internationalen Archiven ein differenziertes und historisch-kritisches Bild einer komplexen Persönlichkeit. Auch seine umstrittene Rolle als Bankier der Thyssen Bank von 1933-1945 wird im Lichte bislang unbeachteter Quellen neu bewertet. Ausgewählte Kunstwerke und Archivdokumente sowie bisher unbekannte Fotos aus seinem Nachlass geben einen authentischen Blick frei auf das wechselvolle Leben einer legendenumrankten Sammlerpersönlichkeit.
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)
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