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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Der Japonismus und die Geburt der Moderne.

Hg. Gregory Irvine u.a. Leipzig 2014.

24 x 33,5 cm, 240 Seiten, 220 Farb- und s/w-Abb., geb.
Faszination fernöstlicher Kunst: Mit Kaiser Meiji begann 1868 die kulturelle Öffnung Japans gen Westen und japanische Farbholzschnitte fanden ihren Weg nach Europa. Westliche Künstler wie Édouard Manet, Claude Monet, Vincent van Gogh und Paul Gauguin griffen die exotischen Japonismen begeistert auf. Der Band zeigt ihre Werke ebenso wie die kostbaren Keramiken, Lack-, Elfenbein- und Metallarbeiten der Meiji-Zeit aus der bedeutenden privaten Kunstsammlung von David Khalili.
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