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Der gebrochene Blick - Primitivismus Kunst Grenzverwirrungen.

Von Judith Elisabeth Weiss. Berlin 2007.

17 x 24 cm, 220 S., 127 Abb., pb.

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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Wie lässt sich über Kunst sprechen, die sich dem kulturell Fremden öffnet und damit die Grenzen der Kunstgeschichtsschreibung überschreitet? Unter der Perspektive des anthropologischen Blicks entfalten sich neue Sichtweisen auf Kunstwerke, die die Dimensionen des Eigenen und Anderen verschränken. Mit der Decodierung von Sehkonventionen und dem ethnologischen Ideal des »Sehens mit den Augen des Anderen« werden die konventionellen Grenzen der Kunst und ihrer Betrachtung aufgebrochen. Pablo Picasso und die Surrealisten werden gleichermaßen in Augenschein genommen wie neuere Positionen von Künstlern wie etwa Jimmie Durham, Georges Adéagbo und Fred Wilson, die sich kritisch mit den Ethnographica in europäischen Museen auseinandersetzen.



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