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Ladegast-Orgeln in Sachsen-Anhalt Denkmalorte - Denkmalwerte Band 1

Von Holger Brülls. Hg. Landesamt f. Denkmalpflege u. Archäologie Sachsen-Anhalt Halle (Saale) 2005.

17 x 24 cm, 464 S., 242 Abb., davon 122 in Farbe, pb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 305952
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Friedrich Ladegast (1818-1905) gehört zu den herausragenden Vertretern romantischer Orgelbaukunst im 19. Jahrhundert. In seiner 1847 gegründeten Werkstatt in Weißenfels entstanden in sechs Jahrzehnten rund 200 Instrumente, deren ausgezeichnete Fertigungsqualität und überwältigende Klangschönheit die Zeitgenossen - allen voran Franz Liszt - begeisterte. Von Ladegasts heute noch erhaltenen Orgeln stehen die weitaus meisten und auch die bedeutendsten im Kerngebiet seiner Tätigkeit, im Süden des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Das Buch, leicht lesbarer Orgelführer, Werkstattgeschichte und Orgelinventar in einem, stellt die Instrumente in Wort und Bild vor, darunter zahlreiche bislang unpublizierte und gänzlich unbekannte sowie die wichtigsten in jüngerer Vergangenheit zerstörten Orgeln des Meisters. So entsteht ein Überblick über das Gesamtschaffen Friedrich Ladegasts, der in der Blütezeit seiner Firma seine Geschäftstätigkeit europaweit ausdehnen konnte.



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