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Gerhard Altenbourg. Monographie und Werkverzeichnis in drei Bänden.

Von Annegret Janda. Lindenau-Museum-Altenburg 2010.

jeweils 24,5 x 31,5 cm, insges. 1500 Seiten, 235 Farbtafeln, 4807 s/w Abb., geb. 3 Bände im Schuber.

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Versand-Nr. 505196
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Gerhard Altenbourg (1923-1989) war ein in jeder Hinsicht außergewöhnlicher Künstler. Zeitlebens wohnte er zurückgezogen im thüringischen Altenburg und gilt doch heute als einer der bedeutendsten Künstler der DDR. Das nun vollständige Werkverzeichnis in macht das Oeuvre Gerhard Altenbourgs in seiner Komplexität geschlossen fassbar. In drei Bänden werden seine mehr als 6.000 Arbeiten katalogisiert und kommentiert: Von technisch weit gefächerten Zeichnungen über Lithografien und Holzschnitte, Radierungen und Metallarbeiten bis hin zu Künstlerbüchern und Texten. Um die thematischen und zeitlichen Zusammenhänge nicht auseinander zu reißen, wird Altenbourgs Werk in drei Bänden präsentiert, die chronologisch die einzelnen Werkgruppen mit den Lebensereignissen verknüpfen. Band I umfasst die Zeit bis 1958, die durch die Erlebnisse als Soldat im Zweiten Weltkrieg und die Versuche, für ihre Schilderung eine angemessene geistige Form zu finden, geprägt waren. Einer dieser Versuche ist das Künstlerbuch »Dulce et decorum«. Band II behandelt das Werk der Jahre 1959 bis 1976: die anfänglichen Erfolge, deren Abbruch durch den Bau der Berliner Mauer und die wiederholten Kontrollen durch die staatlichen Kunstbehörden, die 1976 mit den unerhörten Ereignissen um die Ausstellung im Schloss Hinterglauchau ihren Höhepunkt fanden, als Direktor und Mitarbeiter verhört und bestraft wurden. In Band III folgt das Werk der Jahre 1977 bis 1989, in denen sich allmählich größere Erfolge einstellten. 1989 starb Gerhard Altenbourg bei einem Autounfall.



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