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Leopold von Sacher-Masoch - Venus im Pelz. Ausgabe letzter Hand (1869/1878).

Hg. Peter Weibel. Mit einem Bildwerk von Günter Brus. München 2003.

17,6 x 24,5 cm, 253 S. mit 35 ganzs. Abb., geb.

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Mit seiner berühmt-berüchtigten Novelle »Venus im Pelz« wurde Leopold Ritter von Sacher-Masoch seinerzeit, im Erscheinungsjahr 1870, ungewollt zum Namensgeber einer sexuellen Perversion. Sein Name wird immer mit dem »Masochismus« verbunden bleiben, auch wenn der Autor sich zu Lebzeiten dagegen heftig gewehrt hat. Viele berühmte Künstler haben den Roman illustriert, darunter Salvador Dali, und mancher Autor (Kafka, Deleuze) hat sich seiner als Inspirationsquelle bedient. Nicht zuletzt wurde »Venus in furs« von Lou Reed vertont. Die vom Künstler Günter Brus illustrierte Neuauflage des Erotik-Klassikers - in seiner zweiten, erweiterten und umgearbeiteten Fassung als Ausgabe letzter Hand - rehabilitiert den berühmten, dann aber verfemten Dichter. Er hat mit »Venus im Pelz« einen zeitlosen Roman geschaffen: Der ewige Kampf zwischen Mann und Frau als eine Art Hassliebe. Ein umfangreiches Dossier »Wollustwonnen« (zeitgenössische Briefwechsel und Besprechungen) ergänzt den Band.



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