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Liebermanns Gegner. Neue Secession und Expressionismus in Berlin.

Hg. Stiftung Brandenburger Tor, Berlin 2011.

22 x 28 cm, 208 Seiten, 80 farb. Abb., geb.

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Versand-Nr. 505161
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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Die »Neue Secession« in Berlin bestand von 1910 bis 1914 und war wesentlich an der Etablierung des Expressionismus in Deutschland beteiligt. Als Gegenorganisation zu der von Max Liebermann geführten »Berliner Secession« wurde die »Neue Secession« auf Initiative des Malers Georg Tappert gegründet. In ihren sieben Ausstellungen präsentierte sie dem teilweise schockierten Publikum Werke Berliner Expressionisten wie Moriz Melzer, Heinrich Richter-Berlin und Cesar Klein, Arbeiten der berühmten Mitglieder der »Brücke« und der Künstler des späteren »Blauen Reiters« sowie zahlreicher Maler und Bildhauer aus anderen deutschen Städten, aus Tschechien als auch aus Frankreich. Diese Publikation zeigt rund siebzig der damals ausgestellten Werke und beleuchtet erstmals Geschichte und Bedeutung dieser Künstlergruppe. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Wissen über die Berliner Kunstpolitik vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges und schließt eine weitere Lücke im bereits weit erforschten Gebiet des Expressionismus.



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