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Zero Deutschland 1960. Und heute.

Hg. von Renate Wiehager.

30 x 30 cm, 264 S., 260 Abb., pb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

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Versand-Nr. 149004
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Sie hat nicht allein maßgeblich die Kunst um 1960, sondern die Kunst der Nachkriegsmoderne insgesamt geprägt und revolutioniert: Zero, eine lockere internationale Gruppierung - keine »Gruppe« mit einheitlichen Stilmerkmalen oder manifestartig formulierten Zielen - die sich zwischen 1958 und 1962 mit Schwerpunkten in Deutschland, Frankreich, Holland und Italien entwickelte. Als Begründer und geistige Initiatoren von Zero gelten im Rückblick die Deutschen Heinz Mack und Otto Piene sowie Yves Klein, die sich erstmals 1957 in der Galerie Schmela in Düsseldorf begegneten. Im Zentrum der Publikation stehen die Düsseldorfer Protagonisten Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker sowie rund zwanzig Künstler aus ihrem Umkreis, die ebenfalls zur »ersten Stunde« der Zero-Bewegung zählen. Am Beispiel wegweisender Ausstellungen, Publikationen und Projekte rekonstruieren ausgewiesene Kenner der Materie die radikale künstlerische Neuorientierung in Deutschland und schlagen - anhand von neuen Werken der noch lebenden Künstler - eine Brücke vom Heute zu den Aufbruchsjahren um 1960.



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