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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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The Brotherhood. The Experimenting Art School Copenhagen 1961-1969.

Von Lars Morell. Heidelberg 2016.

24,5 x 34,5 cm, 440 S., 309 farb. Abb., Leseband, geb.
Die Experimentierende Kunstschule (Den Eksperimenterende Kunstskole) wurde 1961 in Kopenhagen von dem Maler Poul Gernes gegründet. Ohne sich um internationale Bewegungen zu kümmern, schuf Gernes die Programmatik einer Schule, in der Lehrer und Studierende gleichgestellt waren und in der im Kollektiv gearbeitet wurde. Dabei standen Experimente immer im Mittelpunkt. Die Eks-Schule kann mit dem Bauhaus und dem Black Mountain College verglichen werden und stand im Kontakt mit Persönlichkeiten wie Joseph Beuys, Öyvind Fahlström, Henry Flynt, Takehisa Kosugi, George Maciunas und Nam June Paik. Im Laufe der kommenden Jahre entwickelte sich die Schule zu einer Künstlergruppe, die verschiedene Maler, Komponisten, Bildhauer, Autoren und Filmemacher umfasste, u. a. Henning Christiansen, Per Kirkeby und Bjørn Nørgaard. Im Jahre 1969 wurde die Schule aufgelöst, aber ihr Einfluss reichte bis in die 1970er-Jahre hinein. (Text engl.)
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