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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Roy Lichtenstein. Black & White 1961-1968.

Von Isabelle Dervaux. Katalogbuch Albertina Wien 2011.

24 x 29 cm, 240 Seiten, 161 Abb., davon 149 farbig, geb.
Roy Lichtenstein schuf zwischen 1961 und 1968 rund 50 großformatige, genau ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die einen der bedeutendsten Beiträge der Pop-Art zur Geschichte der zeitgenössischen Zeichnung darstellen. Die Motive stammen aus der Konsumwelt und waren damals ebenso neuartig wie der Zeichenstil, der bewusst an billig reproduzierte Werbegrafiken erinnerte. Die Zeichnungen von Roy Lichtenstein (1923-1997) entstanden als eigenständige Arbeiten, die sich kitschige Illustrationen von Verpackungen, aus Anzeigen oder Comics aneigneten und sie in Werke von erstaunlicher visueller Kraft verwandelten, mit denen der Künstler an die klare Ästhetik der geometrischen Abstraktionen in den 1960er-Jahren anknüpft. Die Publikation präsentiert Lichtensteins Zeichnungen als Gruppe, neue Forschungsansätze zu seiner frühen Pop-Art und Material zu einem bisher wenig bekannten Projekt von 1967, bei dem der Künstler einen Raum in Aspen, Colorado, in eine schwarz-weiße Comiczeichnung verwandelte.
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