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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Richard Jackson,. Ain't Painting Pain.

Hg. Dennis Szakacs. Katalogbuch, Museum Villa Stuck München u. a. O. 2013.

24 x 29 cm, 304 Seiten, 300 Farbabb., geb.
Seit den 1970er Jahren hat Richard Jackson sein Verständnis von Malerei in Theorie und Praxis dramatisch ausgeweitet. Seine Karriere begann mit Wandbildern im Panoramaformat, raumfüllenden gemalten Environments sowie monumentalen Projekten aus Hunderten übereinander gestapelter, bemalter Leinwände. Danach entwickelte er eine Serie von Mal-»Maschinen«, die auf fantasievolle Art durch Pumpen, Gießen, Spritzen und Tropfen das Farbmaterial auf der Malfläche verteilten. Der vorliegende Band dokumentiert zehn von Jacksons bedeutendsten Installationen. Unter ihnen befinden sich die Neuschöpfungen von zwei zuvor zerstörten frühen Werken zusammen mit Projekten kleineren Formats, in denen sein höchst innovativer und respektloser Umgang mit dem Action Painting sichtbar wird, das er in performative Dimensionen ausweitet, mit der Bildhauerei vereint und als eine Kunst positioniert, die aus alltäglicher Erfahrung statt aus heroischem Mythos entsteht. Mit einem Interview von Hans Ulrich Obrist (Text englisch).
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