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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Oswald Petersen. Der Maler.

Hg. Hans Albert Peters. Düsseldorf 1992.

21 x 27 cm, 110 S., durchg. farb. und s/w-Abb., pb.
Der Düsseldorfer Maler Oswald Petersen (1903-1992) hat sich nach eigenem Bekunden »immer als Rheinländer gefühlt«. Sein eindrückliches Porträt von Willy Brandt befindet sich in der Kanzlergalerie im Bundeskanzleramt. Seinen künstlerischen Weg und seine Lehrjahre fand er jedoch in Frankreich, wo er mit den modernen künstlerischen Strömungen der späten 1920er Jahre in Berührung kam. Bei seiner Rückkehr nach Deutschland beherrschte er sein Handwerk meisterlich und trat vor allem mit Stillleben und Landschaften in Erscheinung. Sein tiefes Verständnis für die Farbe und die unterschiedlichen Ausprägungen des Lichts kennzeichnen die Werke des Malers durch alle Schaffensjahrzehnte. Seine Arbeiten besitzen hierbei einen eigenen Charakter zwischen abstrahierender und klassischer Formensprache und nehmen eine wichtige Position vor allem in der Malerei nach 1945 ein. Dieses schöne Katalogbuch gibt einen herausragenden Überblick über das Gesamtwerk von Petersen, und stellt mithin, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die einzige Publikation zu dem Künstler dar. Hier können vor allem die Landschaften von Petersen ausgiebig betrachtet werden. Die Arbeiten überzeugen bis heute durch ihre eindringliche Naturschilderung und ihre unverbrauchte Frische.
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