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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Oleg. Kulig. Nihil inhumanum a me alienum puto.

Hg. Alexandra Obukhova. Bielefeld 2007.

22 x 28 cm, 368 S., 460 Abb., davon 290 in Farbe, geb.
Kulik ist einer der radikalsten und profundesten der heute tätigen Künstler. Der russische Hintergrund - sowohl sowjetisch als auch post-sowjetisch - aus dem er abstammt, liefert einen Schlüssel zum Verstehen seiner Motivation, aber seine Botschaft ist universal: Anthropomorphismus hat sich selbst entleert. (Jonathan Watkins, Ikon Gallery, Birmingham). Das Buch ist der erste große Katalog nach fünfzehn Jahren regelmäßiger Verfemungen des Künstlers. Kein einziger Künstler scheint einer solchen Flut von Kritik ausgesetzt gewesen zu sein wie Oleg Kulik. Aber nur wenige Künstler haben eine solche Bewunderung hervorgerufen. Text engl., russ.
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