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Moskauer Konzeptualismus

Von Michael Lailach, Ekaterina Degot und Vadim Zakharov. Staatl. Museen zu Berlin 2009.

23 x 28,5 cm, 176 S., 104 Farb-, 71 SW-Abb., geb.

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Anlass der Ausstellung ist die großzügige Schenkung von über 50 Werken des Moskauer Konzeptualismus aus der Sammlung des Künstlers Haralampi G. Oroschakoff (Berlin) an das Kupferstichkabinett. Die Präsentation wird bereichert um Geschenke und Leihgaben von Vadim Zakharov (Köln), Künstler, Verleger und Archivar jener künstlerischen Bewegung der 1980er und 1990er Jahre. Zu sehen sind über 80 Werke von Juri Albert, Sergej Anufriev, Ivan Chuikov, Maria Chuikova, Andrej Filippov, Juri Leiderman, Igor Makarevich & Elena Elagina, Andrej Monastyrski, Haralampi G. Oroschakoff, Pavel Pepperstein, Victor Pivovarov, Dimitri Prigov, Nadezda Stolpovskaja, Vadim Zakharov alias Pastor Zond und Konstantin Zwesdochetov. Die Künstler setzen sich aus historischer Distanz und unter radikal veränderten politischen und sozialen Bedingungen mit überlieferten und modernen Konzepten von Bild und Text auseinander. Diese, vielfach in der großen ikonischen Tradition der russischen Kunst wurzelnd, werden auch mittels ironischer Brechungen neu hinterfragt. In thematischer Nähe zur Ausstellung Berlin-Moskau/Moskau-Berlin 1950 - 2000 widmet sich das Kupferstichkabinett mit dem Underground-Phänomen des Moskauer Konzeptualismus einer wichtigen Strömung (post)sowjetischer Kunst, die ihr kreatives Potential aus der Spannung zwischen Strategien einer Konzeptkunst und deren spielerisch-kritischer Aufweichung zieht. Die Protagonisten des Moskauer Konzeptualismus, dessen Anfänge in die totalitären Verhältnisse der siebziger Jahre zurückreichen, radikalisieren und ironisieren dabei auch die utopischen Experimente und den Mythos der russischen Avantgarde. Sie arbeiten mit den verschiedensten Möglichkeiten der Gestaltung, die von den traditionellen graphischen Techniken in der Buchillustration über die Collage bis zum Einsatz neuer Medien reichen. Erzählerische Elemente und Textmontagen gehören zu den Stilmitteln einer Kunst, die sich auch einer Befragung der Künstlerrolle und der Wirkmacht bildlicher Darstellung widmet.
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München 2013.
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