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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Karl Anton Fleck. Anthropologische Maschine.

Hg. Romana Schuler.

28,4 x 24 cm, 245 S., 185 farbige Abb., geb.
Katalog, Wien 2005. Die erste monografische Ausstellung des österreichischen Malers, Zeichners, Dichters und Jazzmusikers Karl Anton Fleck (Wien 1928-1983) bildete mit rund 220 Werken auch den bisher umfangreichsten Überblick des Künstlers. Flecks zeichnerisches und malerisches Gesamtwerk, das zwischen 1951 und 1983 entstanden ist, wird auf rund 2000 Arbeiten geschätzt, davon befinden sich 120 in der Sammlung Leopold Wien. Sein Schaffen blieb bis heute wissenschaftlich unbearbeitet. Der Band präsentiert mehr als 200 Arbeiten, vorwiegend Zeichnungen und Malerei sowie die Zusammenfassung von zahlreichen Dokumenten und Quellen bestehend aus Fotografien, Zeitungsausschnitten, Filmen, Skizzenbüchern, Mitschnitten von Jazzkonzerten usw., schwerpunktmäßig aus den 60er und 70er Jahren (Pop-Art und Aktionismus), ein Zeitraum, in dem die Kunstschaffenden in ihrer grenzüberschreitenden künstlerischen Praxis die Kluft zwischen Kunst und Leben, Kommerz und Hermetik der Hochkultur, zwischen Statik und Provokation zu überwinden versuchten.
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