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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Jean Hélion. Centre Pompidou.

Hg. Didier Ottinger. Katalog, Paris 2004.

28 x 28 cm, 256 S., 300 Abb., davon 100 in Farbe pb.
Der französische Künstler Jean Hélion (1904-87) praktizierte zunächst geometrisch-mathematische, abstrakte Malerei in Anlehnung an die Gruppe »de Stijl«, bevor er sich freierer Abstraktion zuwandte. 1936-1946 lebte er in New York, wo er zu einer der Gründerfiguren der amerikanischen Abstrakten Schule wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte er sich einer figurativen Malerei zu, häufig wiederkehrende Themen wurden »Zeitungsleser«, »Kürbisse« und »Hüte«. Ende der 60er Jahre erblindet, geriet Hélion eine Zeit lang in Vergessenheit. Das Centre Pompidou würdigte den Künstler aus Anlass seines 100. Geburtstages mit einer großen Ausstellung; der sie begleitende Katalog vermittelt dem Leser einen fundierten Einstieg in das Werk. Der hochwertige Bildteil, die Essays, Briefe und Kommentare (von Werner Spies, Raymond Queneau, Michel Tournier u.v.a.) ermöglichen einen differenzierten Überblick. Text frz.
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