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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Im Irrgarten der Bilder. Die Gugginger Künstler.

Von Gerhard Roth. St. Pölten 2012.

25,5 x 28 cm, 324 Seiten, durchg. farb. Abb., geb.
1976 fuhr der österreichische Schriftsteller Gerhard Roth zum ersten Mal nach Gugging, in die Landesnervenheilanstalt nahe Wien, um den Leiter Leo Navratil und den Dichter Ernst Herbeck zu besuchen. Herbeck lebte in Gugging, mit anderen Patienten, die wie er an chronischen psychischen Erkrankungen litten, später wurde dort das so genannte »Haus der Künstler« eingerichtet. Es war der Auftakt für eine tief greifende Auseinandersetzung mit der sog. »Art Brut«, die bis heute anhält und Gerhard Roth stark geprägt hat. In der Folge besuchte er sie alle und immer wieder: August Walla, Johann Hauser, Oswald Tschirtner, heute ohne Ausnahme Künstler von Weltruf, aber auch die Vertreter der »zweiten Generation« wie Arnold Schmidt, Karl Vondal, Leonhard Fink u.a. Roth ist nicht nur von ihrer Kreativität beeindruckt, sondern auch von den Persönlichkeiten der Künstler und der Einheit von Leben und Werk, die er in ihnen erkannte. Ein faszinierender Einblick in eine fantastische Bilderwelt mit bisher unveröffentlichtem Fotomaterial. (Residenz)
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