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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Ich sehe was, was du nicht siehst. Eine Werkschau von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus.

Hg. Maria Kaminski u.a. Katalog Kassel 2010.

29 x 23 cm, 358 S, 457 Abb., davon 413 in Farbe, pb.
Autismus scheint bis heute ein Phänomen, das mit einer Reihe von Vorurteilen und Mystifizierungen belegt ist und selbst bekannten Künstlern wie Andy Warhol oder Salvador Dalí zugeschrieben wird. Mit dem vorliegenden Band wird die Kreativität als Schlüssel zu einer alternativen Weltbetrachtung sichtbar: unkonventionell, kaum kulturell konditioniert und aus einer veränderten Wahrnehmung gespeist. Gezeigt werden serielle Werke aus unzähligen Schachbretttafeln, Codierungssysteme in rasterhafter Ordnung, imaginierte Parallelwelten oder fragmentarische Bild-Architekturen. »Kunst von autistischen Menschen ist selten an ein Publikum gerichtet und rückt sehr nah an die Idee heran, die in Kunst vor allem den Ausdruck der Persönlichkeit des Künstlers sieht.« (Jan Hoet) Das vorliegende Buch versammelt erstmals in diesem Umfang Kunst von autistischen Künstlern. Es stellt einen wichtigen Beitrag zur Entdeckung ihres des kreativen Potenzials dar und schafft damit die Grundlage für neue künstlerische Diskussionen sowie einen reflektierten Ansatz zur Betrachtung von Kunst und Leben. (Text dt., engl.)
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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