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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Hans Haacke: Fotonotizen Documenta 2/1959

Von Walter Grasskamp. Hg. Eva Schmidt. Schriftenreihe des Museums für Gegenwartskunst Siegen Band 5, 2012.

13 x 20 cm, 92 Seiten, 13 s/w-Abb., pb.
»Wo Disney auf Kandinsky trifft« (Julia Voss, FAZ). Bevor Hans Haacke zu einem der wichtigen deutschen Künstler der Nachkriegszeit mit internationalem Nachhall und beeindruckender Ausstellungsvita wurde - drei »documenta«-Teilnahmen und der Goldene Löwe der Venedig-Biennale für den deutschen Pavillon 1993 sprechen für sich - arbeitete er im Jahr 1959 als studentische Hilfskraft auf der »documenta 2«. Er war gerade mal 23 Jahre alt und studierte bei Fritz Winter in Kassel. Mit dem Fotoapparat lief er über das Gelände und fing »heimliche« Momente ein, die Besucher, Putzkräfte, Transporteure zeigen. Diese fotografischen »Splitter« sind es, die den späteren Konzeptkünstler Haacke quasi vorwegnehmen und die Entlarvung des Kunstbetriebes mit seinem falschen Pathos bereits andeuten. »Dieser kleine Band ist ein Fest...« (ebd.) (Deutscher Kunstverlag)
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