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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Gustav Kluge. Egocinema.

Hg. Reihard Spieler. Katalogbuch, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen 2012.

23 x 30 cm, 200 Seiten, 336 farb. Abb. u. Tafeln, geb.
Gustav Kluge steht mit seinem Werk in der Tradition großer Maler der expressiven Figuration wie Francis Bacon, Lucian Freud oder Leon Kossoff. Trotz prominenter Ausstellungen etwa in der Hamburger Kunsthalle oder der Staatsgalerie München ist er Außenseiter geblieben und hat sich beharrlich allen Zeitströmungen des Kunstmarkts widersetzt. Sein Werk verweigert sich leichter Konsumierbarkeit und prägt sich gerade dadurch unwiderruflich ins Gedächtnis ein. Der Band gibt mit einer Auswahl von mehr als 130 zum Teil großformatigen Werken von den frühen 1980er Jahren bis in die unmittelbare Gegenwart den bislang umfangreichsten Überblick über Kluges Werk. Darunter sind auch die beiden großen, aus insgesamt über 80 Werken bestehenden Serien »Löschungen« und »Gib mir mehr Mensch«. Kluge untersucht Grenzfälle der Geschlechtlichkeit bei Transsexuellen, spiegelt das Künstler-Ich in Künstler-Bildnissen von Goya über Bacon bis zu Zeitgenossen wie Paul McCarthy, John Bock und Thomas Schütte oder befragt Identitätskonstruktionen in einer Serie von Gruppenporträts. Entdeckenswert! (Kerber)
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