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German Art in Sao Paulo. Deutsche Kunst auf der Biennale 1951-2012.

Hg. Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) u.a. Von Ulrike Groos, Ana Magalhes, Jan Maruhn u.a. Berlin 2013.

24 x 29 cm, 336 S., 404 Abb., geb.

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Ein Industrieller gründete 1951 die Biennale in Sao Paulo, die zweitälteste Kunstschau ihrer Art. Das erklärte Vorbild war von Beginn an die Mutter aller Biennalen in Venedig. Wie dort suchten die teilnehmenden Länder die Künstler aus und sandten sie auf eigene Kosten nach Brasilien. Die junge Bundesrepublik räumte der Weltkunstausstellung im fernen Sao Paulo stets große Bedeutung ein. Seit 1977 war auch die DDR vertreten, wenn auch mit einem sehr viel bescheideneren Auftritt. Das reich bebilderte Buch dokumentiert erstmals alle deutschen Beiträge in den bislang 30 Biennalen und beleuchtet sie im Kontext der Nachkriegskunstgeschichte und der Kulturpolitik. Archivstudien in Sao Paulo, Berlin und Stuttgart förderten eine Fülle an nie veröffentlichten Dokumenten und Fotos zutage. Eigene Essays schildern die Gründung und die Geschichte der Biennale, die eng mit dem Schicksal der brasilianischen Moderne verbunden ist. (Text dt., engl.)



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