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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Georg Eisler. Welt-Anschauung.

Hg. Sabine Breitwieser. Katalog, Museum der Moderne Salzburg 2017.

24 x 28 cm, 192 S., 150 farb. Abb., pb.
Georg Eisler (1928-1998), Sohn des Komponisten Hanns Eisler, wuchs im Exil auf. Seine künstlerische Prägung erfuhr er vor allem in Großbritannien, insbesondere durch den Unterricht von Oskar Kokoschka und Herbert Boeckl. 1946 kehrte er als einer der wenigen Exilanten nach Wien zurück. Im Zentrum von Eislers Schaffen steht stets der Mensch in der Gesellschaft. Seine bekannten Porträts berühmter Persönlichkeiten wie Erich Fried, Hilde Spiel oder Heiner Müller zeugen von seinem großen internationalen Netzwerk, das seine politischen und künstlerischen Interessen spiegelt. Heute haben vor allem seine politischen Bilder eine neue Brisanz.Georg Eisler (1928-1998), Sohn des Komponisten Hanns Eisler, wuchs im Exil auf. Seine künstlerische Prägung erfuhr er vor allem in Großbritannien, insbesondere durch den Unterricht von Oskar Kokoschka und Herbert Boeckl. 1946 kehrte er als einer der wenigen Exilanten nach Wien zurück. Im Zentrum von Eislers Schaffen steht stets der Mensch in der Gesellschaft. Seine bekannten Porträts berühmter Persönlichkeiten wie Erich Fried, Hilde Spiel oder Heiner Müller zeugen von seinem großen internationalen Netzwerk, das seine politischen und künstlerischen Interessen spiegelt. Heute haben vor allem seine politischen Bilder eine neue Brisanz.
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