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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Fritz Koenig. Kentauromachie. Zeichnungen.

Hg. Reinhold Baumstark. München 2004.

21,5 x 28 cm, 82 Seiten, durchgehend farb. Tafeln, geb.
»Schreibend zeichne ich, zeichnend schreibe ich.« Fritz Koenig Kentauren sind mythische Halbwesen zwischen Ross und Mensch, deren kraftvolles und triebhaftes Wesen seit der Antike die Phantasien der Künstler beschäftigt. Die Kreidezeichnungen des Bildhauers Fritz Koenig bannen das Wesen dieser Tiermenschen in meisterlich auf das Wesentliche reduzierten, spontan auf das Papier gebrachten Zeichnungen. In der Darstellung der Kämpfe und Liebespiele dieser Kentauren zeigt sich die lebenslange Leidenschaft des Pferdekenners Koenig. Ebenso erkennt man in den Spuren der Kreide auf dem schwarzen, rauen Grund des Papiers den Stilisierungswillen seiner bildhauerischen Formensprache: die Verknappung zur Kernform und die Ausdruckskraft der kunstvollen Reliefstrukturen. Fritz Koenig wurde 1924 geboren und lebt als Bildhauer und Zeichner in der Nähe von Landshut.
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