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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Eduard Micus.

Hg. Burkhard Leismann. Katalogbuch, Kunstmuseum Ahlen 2013.

22,5 x 29,5 cm, 168 Seiten, 120 meist farb. Abb., geb.
Hier gibt es etwas zu entdecken, nämlich einen Ausnahmekünstler der Nachkriegsavantgarde, der zu Unrecht viel zu lange nicht adäquat gewürdigt wurde: Eduard Micus (1925-2000). Erstmals widmet sich nun der vorliegende, umfangreiche Band dem Gesamtwerk des Künstlers, der sich in den 1940er-Jahren als Schüler von Willi Baumeister von tradierten Bildvorstellungen löste und den Weg in die Abstraktion antrat. Bereits in den frühen 1950er-Jahren entwickelte Micus das für ihn charakteristische Prinzip der Bildteilung, das er über alle Schaffensphasen beibehielt und in spannungsreichen, sensiblen Arbeiten variierte. Zahlreiche großformatige Abbildungen sowie kenntnisreiche Beiträge namhafter Autoren ermöglichen eine erste kunsthistorische Einordnung des qualitätvollen Werks, das derzeit in Ahlen/Westfalen mit seinen Malereien, Arbeiten auf Papier und Objekten aus allen Schaffensphasen in einer umfänglichen Retrospektive einem größeren Publikum vorgestellt wird. (Text dt., span.)
Versand-Nr. 609420
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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