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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Benjamin Bergmann. tief unten tag hell. Arbeiten 1999-2009.

Hg. Pinakothek der Moderne München, Katalogbuch 2010. Text von Stephan Berg u.a.

22,5 x 27,5 cm, 192 Seiten, zahlr. Abb., Ln.
Die Installationen von Benjamin Bergmann (Jg. 1968) umkreisen grundsätzliche und immer wiederkehrende Fragen des Menschen - die Bedeutung seines Handelns, das Bedürfnis nach Erfüllung und Sinnstiftung, der Umgang mit Zeit und Vergänglichkeit. Bergmann absolvierte vor seinem Studium an der Akademie für Bildende Künste in München zunächst eine Lehre als Holzbildhauer für Kirchenausstattung. Er arbeitete während des Studiums eng mit Performancegruppen zusammen, für die er multimediale Aktionsräume konzipierte, die seine weiteren Arbeiten bestimmten. Bergmanns ab 2001 geschaffene, zumeist raumgreifende Werke stehen in der Tradition gebauter Traumwelten. In ihnen verbinden sich die Materialcollagen der klassischen Moderne mit Elementen des amerikanischen Environments. Für Bergmanns Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den Themen der Vergänglichkeit und Unvollkommenheit ausschlaggebend. So sucht er sich jenen Moment, jene Vorgänge, die das Scheitern, das Unperfekte und die damit verbundene Hoffnung, die Wünsche, Ziele und Sehnsüchte des Menschseins in sich tragen. Was bereits perfekt erscheint, wirft weniger Fragen auf und schwächt das Verlangen nach Veränderung. Das Buch entstand anlässlich der Installation Bergmanns ›tief unten tag hell‹ in der Pinakothek der Moderne, München. (Text dt., engl.)
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