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Wiener Porzellan des Klassizismus. Die Ära Conrad von Sorgenthal 1784-1805.

Von Elisabeth Sturm-Bednarczyk.

24 x 29 cm, 208 S., 225 Abb., davon 200 in Farbe, Ln. mit Schutzumschlag.

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Aufklärung, Revolution und Klassizismus - der gesamte Zeitraum von 1760 bis 1814 war von diesen drei Hauptströmungen bestimmt. Die Wiener Porzellane der Ära Sorgenthal (1784-1805) spiegeln in einzigartiger Weise aufklärerischen Geist und klassizistischen Erfindungsreichtum wider. Conrad von Sorgenthals Modernisierungen bescherten der Wiener Porzellanmanufaktur eine gloriose Zeit (die zweite nach jener unter Claudius Innocentius Du Paquiers Leitung von 1718-1744). Conrad von Sorgenthal verwandelte das renommierte, jedoch defizitäre Unternehmen in einen erfolgreichen Betrieb. Veraltete künstlerische Praktiken und Ansichten wichen einer neuen, attraktiven Ästhetik. Zunehmend klarer wird die Form der Porzellane, die Malerei hingegen feiert Feste: Das Porzellan wird zur Leinwand. Und zum Ausdruck gesellschaftlichen Selbstverständnisses: Der europäische Adel und das aufkommende Bürgertum übernahmen bereitwillig das Mäzenatentum.



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