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Kunst- & Künstlerbücher über Italienische Kunst bis 1800
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Tizian. Die Dame in Weiß.

Hg. Andreas Henning, Günter Ohlhoff. Katalog, Gemäldegalerie Alte Meister Dresden 2010.
24 x 27 cm, 104 S., 81 meist farb. Abb., pb.
Dresden war sich sicher: Die Weißgekleidete ist Tizians Geliebte. Der erste gedruckte Katalog der Königlichen Gemäldegalerie, der 1765 erschien, vermerkte sie als »Porträt der Mätresse von Tizian, bedeckt mit Haaren und gekleidet in Weiß ...«. Diese romantisierende Interpretation als Liebschaft des Künstlers gilt mittlerweile als überholt, doch sollte diese Deutung die Geschichte des Bildes lange Zeit prägen. Tizians »Dame in Weiß« ist eines der anmutigsten, aber auch eines der rätselhaftesten Werke dieses Malers. Sie gehört zu den belle donne, die kein Porträt im strengen Sinn darstellen, sondern ein Ideal der bellezza zur Anschauung bringen. Keine andere Stadt als Venedig hat diese Bildform im Laufe des 16. Jahrhunderts so markant entwickelt, weshalb Ausstellung und Katalog die »Dame in Weiß« im Kontext der Porträtmalerei und Idealbildnisse präsentieren. Gewidmet ist der inzwischen sechste Band der Reihe »Das restaurierte Meisterwerk« der Restaurierung des Bildes, die die Staatlichen Kunstsammlungen in den Jahren 2006 bis 2007 durchführten. Dank ihrer ist die Begegnung mit Tizians höchst differenzierter malerischer Kultur jetzt wieder uneingeschränkt möglich.
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