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Kunst- & Künstlerbücher über Deutsche Kunst bis 1800
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Johann Andreas Wolff. Zeichenkunst in München um 1700.

Hg. Achim Riether. Katalog, Pinakothek der Moderne München 2016.

19 x 27 cm, 288 S., 210 farb. und 30 s/w-Abb., pb.
Zum 300. Todestag von Johann Andreas Wolff (1652-1716) zeigt die Staatliche Graphische Sammlung München Werke des Meisters. Der reich bebilderte Ausstellungskatalog ermöglicht die Entdeckung seiner brillanten, hochvirtuosen Zeichenkunst. Wolff war als kurfürstlicher Hofmaler in München und fürstbischöflicher Maler in Freising tätig. Ab etwa 1680 fertigte er Gemälde für sakrale und profane Bauten in Süddeutschland und Österreich. Prominentes Beispiel ist seine Mitwirkung an der neuen Ausstattung der Münchner Residenz unter Kurfürst Max Emanuel. Von den über 100 erhaltenen Zeichnungen Wolffs verwahrt die Graphische Sammlung annähernd 60 Blätter. Darunter finden sich Vorzeichnungen für kleinformatige Kabinettbilder und monumentale Altargemälde ebenso wie sein Selbstbildnis, Stammbuchblätter oder Entwürfe für Deckengemälde in enormem Format. Hinzu kommt ein reicher Fundus an Arbeiten seiner Schüler. Dieser Bestand an Handzeichnungen eines Meisters und seiner Werkstatt ist für die Epoche des deutschen Barock einmalig.
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