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Kunst- & Künstlerbücher über Kunst bis 1800
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Die Zuger Glasmalerei vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.

Von Uta Bergmann. Museum in der Burg Zug 2004.

24,5 x 31,5 cm, 648 Seiten, 90 Strichzeichnungen und über 400 Farbabb., geb.
Während ihrer Blütezeit im 17. Jahrhundert avancierte Zug neben Zürich, Schaffhausen und Bern zu einer der führenden und exportierenden Zentren schweizerischer Glasmalerei im Bereich der kleinformatigen Bild- und Wappenscheiben. Im 15. Jahrhundert war in der Schweiz die Sitte aufgekommen, bei Neu- oder Umbauten Fensterglas zu schenken und den oder die Stifter in einem integrierten Glasgemälde, der sog. Kabinettscheibe, zu nennen. Die Darstellungen auf den Bildscheiben zeigen allegorische, biblische und historische Szenen oder gewähren Einblick in den beruflichen und privaten Alltag des Stifters. Außer Mode gekommen, setzte kurz vor 1800 der Verkauf der Scheiben ein - oft auch ins Ausland. Den Grundstock der gut bestückten Glasgemäldesammlung im Museum in der Burg Zug bilden ein früh angelegter Altbestand sowie 132 Scheiben, die 1962 von der Korporation Zug aus England zurückgekauft werden konnten.
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