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Bücher über Kunst und Künstler des 21. Jahrhunderts
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Amelie von Wulffen.

Von Manfred Hermes u.a (Hg.) Köln 2005.

31,2 x 23,4 cm, 208 S., mit 238 Abb., davon 228 in Farbe, pb.
Spätestens mit ihren Auftritten auf der 50. Biennale Venedig und der Manifesta 5 hat sich die deutsche Künstlerin Amelie von Wulffen auf dem internationalen Kunstparkett einen Namen gemacht. In ihren Collagen, Zeichnungen und fotografischen Überblendungen beschäftigt sie sich mit biografischen Recherchen und Rekonstruktionen. Traumatische Räume, Ruinen, aber auch Erinnerungsgegenstände spannen ein sehnsuchtserfülltes, imaginäres Koordinatennetz zwischen Solschenizyn, John Travolta und der eigenen Großmutter auf, wobei sich die autobiografische Erfahrung stets ihrer geschichtlichen Dimension vergewissert. Amelie von Wulffen eignet sich dabei avantgardistische Praktiken an, um auf poetische Weise unterschiedlichste Wirklichkeiten ineinander übergehen zu lassen. Der durchgehend farbig bebilderte Band versammelt sowohl frühe Serien als auch neueste Arbeiten der 1966 in Breitenbrunn geborenen und heute in Berlin lebenden Künstlerin. Text dt./engl.
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