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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Vincent van Gogh. Die Gemälde 1886-1890.

Von Walter Feilchenfeldt. Wädenswil 2009.
24 x 31 cm, 356 S., 570 farbige Abb., Ln.
Als Vincent van Gogh 1890 starb, befand sich ein Großteil seines Werks bei Theo, dem jüngeren Bruder und Kunsthändler. Verschiedene Bilder scheinen aber auch in Arles zurückgeblieben zu sein; wieder andere hatte van Gogh an Kollegen und Freunde verschenkt oder damit - wie in der Pariser Zeit - Farbe und Malbedarf bezahlt. Als zehn Jahre nach seinem Tod ein wachsendes Interesse an den Bildern entstand, mischten sich bald auch zweifelhafte Stücke darunter. Dem ersten Werkkatalog, der 1928 erschien, folgte bald ein Nachtragsband, der nicht etwa neu entdeckte Bilder aufnahm, sondern einige bisher für echt gehaltene abschrieb. Seitdem vergeht kaum ein Jahr, in dem nicht an diesem oder jenem van Gogh-Werk die Fälschungsdebatte neu entflammt. Vor zwanzig Jahren hat Walter Feilchenfeldt seine erste Studie zur Rezeption van Goghs in Deutschland publiziert. Nun legt er ein Handbuch vor, das sämtliche Gemälde aus van Goghs französischer Zeit (Paris, Arles, St. Rémy, Auvers) umfasst. Detailliert verzeichnet er für über 600 Bilder die Besitzerwechsel und Ausstellungen. Bild für Bild werden Provenienz und Werdegang durchleuchtet; erstmals werden alle Gemälde aus den wichtigsten Schaffensjahren des Künstlers maßstäblich in Farbe abgebildet. Eine Fundgrube für alle van Gogh-Interessierten und ein unverzichtbarer Beitrag für ein kommendes bereinigtes Werkverzeichnis.
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