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Symbolismus in England. 1860-1910.

Hg. von Andrew Wilton.

24 x 30 cm, 304 S., 207 Abb., davon 142 farbig, pb.

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Versand-Nr. 165298
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Die Wurzeln des Symbolismus liegen in Frankreich, von wo aus diese künstlerische Bewegung ganz Europa erfaßte. Dieser Band richtet sein Hauptaugenmerk auf die maßgeblichen englischen Vertreter dieser Stilrichtung, die mitunter schon vor ihren Kollegen auf dem Festland für den Symbolismus typische Themen aufgriffen und die sehr enge Verbindungen zu den Zentren der Bewegung in Brüssel und Paris pflegten. So nahmen etwa deren wohl bekanntesten Vertreter, Sir Edward Coley Burne-Jones (1833-1898) und George Frederick Watts (1817-1904), mit ihren Werken an Ausstellungen in Paris teil, die von der Kritik sehr positiv aufgenommen wurden. Der Austausch künstlerischer Ideen reichte viel weiter als bisher angenommen. Fernand Khnopff, der Hauptvertreter des belgischen Symbolismus, schrieb beispielsweise für die Londoner Kunstzeitschrift »The Studio«, und der junge Picasso wiederum war ein glühender Bewunderer von Burne-Jones.



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