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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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James Abbott McNeill Whistler. Die feine Art sich Feinde zu machen.

Hg. Fritz Senn. Leipzig 2013.
10,5 x 14,5 cm, 123 S., einige Abb., geb.
James Abbott McNeill Whistler lebte seit 1855 als Maler und Bohemien in Paris. Seine großartige Satire entstand auf Grund von Erfahrungen mit missgünstigen Kritikern und verbohrten Spießern, denn Whistler war ein gnadenloser Rechthaber, der Schrecken aller Kritiker, denn bei jeder Kritik schlug er zurück; und nicht nur auf feine Art, oder er zerrte seinen Kritiker gleich vor Gericht, wie John Ruskin. Er hat seinen Kritikern das Leben so sauer gemacht, wie kein Künstler vor oder nach ihm. Hier streiten drei Giganten in Polemik & Witz: Whistler, der das Schöne im Häßlichen findet, Oscar Wilde, der den Sozialismus der Hedonisten verkündet und Chesterton, der Steak und Bier für alle fordert, vertreten drei grundsätzlich verschiedene Ansichten über Sinn, Zweck & Aufgabe der Kunst. (Haffmans)
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