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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Hans von Marées.

Hg. Gerhard Finckh u.a. Katalogbuch, Von der Heydt-Museum Wuppertal 2008.
22 x 27 cm, 303 Seiten, zahlr. meist farb. Abb., geb.
Hans von Marées (1837-1887) ist der bedeutendste Sohn der Stadt Wuppertal. Allegorisches und Mythologisches lehnte der Maler ab, sondern interessierte sich vielmehr für die grundlegenden und allgemeinen Vorgänge und Zustände des Menschseins, am besten im Einklang mit der Natur. Der kompakte Band begleitete die groß angelegte Retrospektive und umfasst allein 70 Gemälde aus allen Schaffensphasen des Künstlers und unzählige, meist großformatige Zeichnungen und Skizzen. Hinzu kommen die Skulpturen seiner Schüler, um auf die wechselseitige Beziehung von Zeichnung, Malerei und Skulptur zu beleuchten. Seit kurzem erst ist bekannt, dass Marées auch nach Fotografien gearbeitet hat, und so sind denn auch fotografische Arbeiten seiner Zeit zu sehen: italienische Landschaften und Städte und die berühmten Jünglingsbilder des Wilhelm von Gloeden. Der ausgiebige Text ist auf dem neuesten kunstwissenschaftlichen Stand und macht die diversen Themenkomplexe auch dem Laien nachvollziehbar. Ein alles in allem empfehlenswertes Buch zu einem bislang zu Unrecht eher unterbewerteten Künstler, das bei uns jetzt preisreduziert zu haben ist.
Versand-Nr. 633984
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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