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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde Band 2: Die Bildnisse.

Hg. Oskar Bätschmann u.a., Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft 2012.

23,5 x 32 cm, 500 Seiten, 500 farb. Abb. und Tafeln, geb. im Schmuckschuber.
Ferdinand Hodler (1853-1918), der bedeutendste Schweizer Maler an der Wende zum 20. Jahrhundert, brach mit den künstlerischen Konventionen seiner Zeit. Als Schöpfer eindrücklicher Landschaften und Porträts, monumentaler Historien- und symbolistischer Figurenbilder schuf er ein Oeuvre, das schon zu seinen Lebzeiten international Beachtung fand. Die rund 500 Porträts und 50 Selbstbildnisse, die Hodler von 1872 bis 1917 schuf, machen etwa einen Viertel seines Schaffens aus. Sie gehören zu den stärksten Darstellungen des Menschen in der Schweizer Kunst überhaupt und zeugen sowohl von Hodlers vielfältigen Begegnungen wie von seinen Lebensstationen. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA erarbeitet seit 1998 einen Werkkatalog von Ferdinand Hodlers Gesamtschaffen. Auf Band 1 zu den Landschaften folgt jetzt Band 2 mit den Bildnissen: Drei einleitende Aufsätze, der Katalogteil mit den Porträts in chronologischer Reihenfolge sowie ein Anhang, der fragliche und irrtümliche Zuschreibungen sowie Fälschungen auflistet, eine Bibliografie und diverse Indices enthält, machen auch diesen Band zu einem Referenzwerk, das höchste wissenschaftliche Kriterien erfüllt. (Scheidegger & Spiess)
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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