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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Die Orientalisten der britischen Schule.

Von Gerald M. Ackerman. Paris 2010.

25 x 27,5 cm, 336 Seiten, 250 farb. Abb., geb.
Der Orient als Wunschort und Fantasie von Sinnlichkeit und Dekadenz kennzeichnet die im 19. Jahrhundert. Zwischen den Eroberungszügen Napoleons, der Eröffnung des Suezkanals und dem Ersten Weltkrieg schwelgten Künstler der unterschiedlichen Schulen und Publikum in einem Orientalismus, der die Künste und das Kunsthandwerk befeuerte. Auch in Großbritannien war das Romantisch-Exotische sehr populär, ungeachtet der Tatsache, dass es diesen Orient, wie er in den faszinierenden Gemälden erscheint, auch damals so nie gab. Dennoch sind die in Farbe auf Leinwand gefassten Fantasien der Maler, die auf ihren ausgiebigen Reisen durch die exotischen Regionen entstanden, unglaublich reizvoll und hoch spannungsreich. Der elegante Band über die britischen Orientalisten ist ein Schmaus für Kenner wie Anfänger: Neben der tiefgreifenden Untersuchung und der üppigen Illustration von Hauptwerken der englischen Schule und ihrer Protagonisten sind es gerade die Aspekte zur zeitgenössischen Haltung gegenüber dem Orient, die überaus interessant sind und die zeitgenössische britische (höhere) Gesellschaft entlarven. (Text französisch)
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