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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Das bildnerische Denken Philipp Otto Runges.

Von Thomas Lange. München 2008.

21 x 28 cm, 328 S., 150 Abb., davon 30 Farbabb., Ln.
Lange entfaltet Runges »bildnerisches Denken«, indem er die Bilder ihrem systematischen Ort entsprechend analysiert: als spezifisch visuelles Denken, das mit traditionellen Bildsprachen und ihren Funktionen bricht, um als »neue Kunst« (Runge) zukünftige Bildformen und -inhalte in ihren Konstruktionen und Abstraktionen zu erproben. Im Zentrum der Untersuchung stehen die unterschiedlichen Strategien Runges zur Visualisierung von Erkenntnissen und die Entwicklung der Anschaulichkeit zwischen künstlerischer Form und naturwissenschaftlichem Anspruch. Weit mehr als eine erste Analyse der Bildsprache Runges ist dies ein Entwurf für eine Bildtheorie zur Kunst um 1800. Damit regt der Autor dazu an, den Bilddiskurs zum frühen 19. Jh. neu zu verhandeln, und gibt der methodologischen Auseinandersetzung um die Ursprünge der Moderne neue Impulse.
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