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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Caspar David Friedrich und die Romantische Tradition. Moderne des Sehens und Denkens.

Von Yuko Nakama. Berlin 2011.

17 x 24 cm, 250 Seiten, 216 Abb., davon 16 farbig, geb.
Wie hat Caspar David Friedrich seine Gemälde komponiert? Yuko Nakama interpretiert Friedrichs Werke mit Schlegels Vorstellung der romantischen Ironie. Und sie deutet sein Werk mit Begriffen der Moderne neu. Friedrichs Malerei ist als Seelenlandschaft oder als Übermittlung einer bestimmten religiösen Weltanschauung interpretiert worden, deren Charakteristikum in ihrer düsteren Atmosphäre bzw. melancholischen Stimmung liegt. Seine Gemälde wurden als abgeschlossene Geschichten verstanden. Aber die überlieferten Briefe und Notizen, vor allem jedoch das Werk an sich, zeigen uns ein anderes Bild. Yuko Nakama erörtert die Bedeutung des Sehens und die eigentümliche Komposition der Gemälde Friedrichs und untersucht dessen Rezeptionsgeschichte im 20. Jahrhundert. Vor allem in den Werken Joseph Beuys', aber auch Gerhard Richters, Georg Baselitz' und Anselm Kiefers findet sie eine Verwandtschaft in der Geisteshaltung. So entwirft sie das Bild eines Malers, der von den Entwicklungen und Veränderungen einer sich wandelnden Zeit beeinflusst wurde.
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