Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Black Victorians. Black People in British Art 1800-1900.

Hg. Jan Marsh. Farnham 2005.

21 x 25 cm, 208 S., 110 Abb., davon 70 farbig, geb.
Der Reichtum des viktorianischen England gründete sich auch auf jenen, die in der Hochkultur nur selten repräsentiert wurden, etwa auf Menschen mit afrikanischen Wurzeln. Dennoch tauchen auch sie ab und an auf den Gemälden jener Zeit auf. Der vorliegende Band präsentiert über 100 Bilder, die Schwarze und Farbige zeigen: unter anderem als Soldaten und Matrosen in britischen Diensten, in Genreszenen und in Porträts von Unterhaltungskünstlern, politischen Flüchtlingen sowie in Studien als Künstlermodelle. Zu den Porträtierten gehören die Schauspielerin Ida Aldridge, die Patentochter der Königin Sarah Bonetta Davies, der Komponist Samuel Coleridge-Taylor und der Führer der Bewegung gegen die Sklaverei Frederick Douglass. Neben Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen kommen auch Fotografien, Magazinillustrationen, Karikaturen und Plakate zur Anschauung. Sie zeigen die Farbigen als Teil der britischen Gesellschaft und in alltäglichen Szenen. Mit Werken u.a. von Dante Gabriel Rossetti, William Holman Hunt, Edward Burne-Jones, Julia Margaret Cameron, Edgar Degas und J. A. M. Whistler. (Text engl., Lund Humphries)
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