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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Yiddishkeit. Der jüdische Volksmund und das Neue Land.

Hg. Harvey Pekar und Paul Buhle. New York 2011.

17,5 x 27 cm, 240 S., zahlreiche farb. und s/w-Abb., geb.
Wörter des Jiddischen, der Umgangssprache der Juden, die sich an den verschiedenen Orten als Mix zwischen dem Hebräischen und der Ortssprache herausgebildet hat, hört man auch im American English immer wieder. Doch wie sind Worte wie »nosh«, »schlep« oder »schmutz« in die allgemeine Umgangssprache eingegangen? Die Autoren dieses Buches verfolgen den Sprung des Jiddischen aus dem mittelalterlichen Europa in die Viertel der New Yorker Lower East Side. Die Comic-Anthologie enthält Originalgeschichten von renommierten Schriftstellern und Zeichnern wie Barry Deutsch, Peter Kuper, Spain Rodriguez und Sharon Rudahl. Durch Illustrationen, Comics, Texte und ein komplettes Theaterstück werden vier Hauptthemen erforscht: Kultur, Erscheinungsbild, Assimilation und das Revival dieser Sprache. Auf spielerische Weise wird so der weit reichende Einfluss des Jiddischen auf die amerikanische Sprache und Kultur nachvollzogen. Die Comics sind teils auf Jiddisch und Englisch, so dass sie auch eine spannende Einführung ins Jiddische selbst darstellen. (Text engl.)
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