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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Völkisch und national. Zur Aktualität alter Denkmuster im 21. Jahrhundert.

Hg. G. Ulrich Großmann u.a. Darmstadt 2009.

14,5 x 22 cm, 429 S., 40 Abb., geb.
Völkisches Denken wird fast ausschließlich als ein Vorläufer des Nationalsozialismus gesehen oder in seinem zeitlichen Umfeld verortet. Wie stark völkische Denktraditionen in unterschiedlichen Bereichen auch in unserer unmittelbaren Gegenwart eine Rolle spielen, zeigen die Beiträge dieses Bandes. Wenn die rechtsextreme »Artgemeinschaft« ihren Kalender »nach Stonehenge« datiert, so ist dies ein bewusster Rückgriff auf die völkische Bewegung der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Wenn die Bestseller-Autorin Marion Zimmer Bradley (»Die Nebel von Avalon«) sich als »Neuheidin« bekannte, so stellt sie sich damit in eine Tradition der Vorkriegszeit. Aber auch Teile der Jugendmusikszene oder esoterischer und ökologischer Kreise pflegen Versatzstücke einer Weltanschauung, die ihre Wurzeln in der Völkischen Bewegung der Weimarer Republik hat. Das Buch stellt erstmals systematisch das Weiterleben völkischer Anschauungen in der Gegenwart dar. Mit Beiträgen von Rüdiger vom Bruch, Wolfgang Brückner, Debora Dusse, Caspar Ehlers, G. Ulrich Großmann, Uta Halle, Gregor Hufenreuter, Ulrich Hunger, Horst Junginger, Ulrich Klein, Gottfried Korff, Konrad Köstlin, Ulrich Linse, Luitgard Löw, Uwe Puschner, Bernd Sösemann, Bernd Wedemeyer-Kolwe, Ingo Wiwjorra, Helmut Zander und Johannes Zechner.
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