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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Und die Sonne stand still. Wie Kopernikus unser Weltbild revolutionierte.

Von Dava Sobel, Übersetzung Kurt Neff. Berlin 2012.

cm, 384 Seiten, Farbteil, zahlr. s/w-Abb., geb. mit SU, Lesebändchen.
Schon um 1514 verfasste Kopernikus eine erste Skizze seiner heliozentrischen Theorie. Nicht die Erde stand demnach im Mittelpunkt des Universums, sondern die Sonne. Die geheimnisumwitterte Existenz dieser Schrift trieb Wissenschaftler in ganz Europa um. Im Jahr 1539 konnte der junge deutsche Mathematiker Georg Joachim Rheticus Kopernikus überreden, sein Werk zu veröffentlichen. Unter dem Titel »De revolutionibus orbium coelestium« (Über die Umschwünge der himmlischen Kreise) sollte das Buch das Verständnis von unserem Platz im Universum für immer verändern. Auf unnachahmliche Weise lässt die Bestseller-Autorin den großen Nikolaus Kopernikus lebendig werden und erzählt die Geschichte der von ihm angestoßenen wissenschaftlichen Revolution im Kontext der Astronomie von Aristoteles bis zum Mittelalter. Das unvergessliche Porträt einer wissenschaftlichen Großtat!
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