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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Renée Sintenis. Berlin, Boheme und Ringelnatz.

Von Silke Kettelhake. Berlin 2010.

15 x 23,5 cm, 480 Seiten, geb.
Als Berlin zwischen 1919 und 1932 zur Weltstadt wurde, feierte die Künstlerin Renée Sintenis ihre größten Erfolge. An den Schnittstellen von Freiheit und Moderne wusste sich die großgewachsene Bildhauerin zu inszenieren - als »die Riesin mit dem Kleintierzoo« wurde sie oft verspottet, was ihr aber nichts anhaben konnte. Sie trug maßgeschneiderte Herrenanzüge, posierte im amerikanischen Studebaker oder auf ihrem Wallach »Horaz«, lebte rastlos rasant und war eine der meistfotografierten Frauen der Zeit zwischen den Kriegen. Sie pflegte Kontakt zu Barlach, Benn, Gide, Rilke, Asta Nielsen und anderen Berühmtheiten. Joachim Ringelnatz, dem Versvagabunden, dem Dichter des Kuttel Daddeldu und der Hafenkneipe, verhalf sie zu nachhaltiger Anerkennung als Maler. Mit ihm lebte sie eine Freundschaft, die sich um gängige Rollen- und Geschlechterzuschreibungen nicht scherte. Und, was man vielleicht auch nicht präsent hat: es war ebendiese Frau, die den Berliner Bären schuf! Die Biografie dieser deutschen »femme fatale« verspricht ein durchaus kurzweiliges und erkenntnisreiches Lesevergnügen!
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